Farbpunktur nach Peter Mandel

Bei der Farbpunktur handelt es sich um eine veränderte Form der Akupunktur. Auch hier werden die Akupunkturpunkte bearbeitet, jedoch nicht durch Nadelung, sondern durch den Einsatz von farbigem Licht. Aus unzähligen Überlieferungen alter Kulturen ist belegt, dass Licht und Farben Regulative sind, die die Fähigkeit besitzen, falsche oder versiegende Reaktionen über das Resonanzprinzip des Menschen auszugleichen. Wenn dem so ist, dann sind Licht und Farben nicht nur Energie, sondern gleichzeitig auch Information. Folglich ist auch der Mensch in seiner an den Körper gebundenen Lebensform ein Lichtsystem, das durch Farben immer wieder reguliert werden kann.

Die Bestrahlung mit Farben beruht ganz auf dem Ausgleich von Disharmonien auf der energetischen und auf der informativen Ebene. Die Farbpunktur ist deshalb so wichtig, weil auch die Zellkommunikation, also die Verständigung zwischen den Zellen, mittels Licht erfolgt.

Um nun die Selbstregulierungsfähigkeit, die der Abwehrfähigkeit des Organismus gleichzusetzen ist, wieder anzuregen, muss eine Art „ausgleichende Energie und Information“ in den Körper eingeschleust werden. Bei der Farbpunktur geschieht dies über die Haut.

Die Farbpunktur ist schmerzfrei und ohne schädliche Nebenwirkungen!

(Peter Mandel)